Piraten in Batavia

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    • Hat zufällig jemand mitbekommen, ob Rollstuhlfahrer mitfahren dürfen?

      Bisher habe ich von mehreren Seiten gehört, es wäre möglich. Und ein Fahrstuhl existiert auch, ein Mitarbeiter hat uns gezeigt wo er ist.
      Aber auf der Website steht noch immer, für Menschen mit Handicap nicht zugelassen.
      So langsam bekomme ich Angst, dass meine Tochter nicht fahren darf.
    • LeKu02 schrieb:

      Also ich bin den neuen Dark Ride auch vorhin gefahren und gebe nun mein Fazit ab!

      Die Bahn ist einfach toll gelungen! Er gehört wirklich zu den großen Europas! Die Atmosphäre war wirklich toll! Ich fand die Situation unglaublich, wenn man aus dem Drop in den Canyon kam! Es war eine ganz besondere Atmosphäre, die auch durch das Laute „Oh" des gesamten Bootes sehr gut rüber kam!
      Ich könnte soweit, bis vielleicht auf die zu leise Musik, und den an manchen Stellen fehlenden Nebel nichts negatives finden! Ich freue mich auf die kommenden Fahrten und die Zukunft dieser Attraktion....Der erste Tag war auf alle Fälle für mich ein tolles Erlebnis!


      Bravo Europa-Park
      @LeKu02 Brichst mir aus der Seele.
      Bin genau deiner Meinung.
    • hier noch die offizielle Pressemitteilung von heute, 28.07.2020


      Wie das Original, nur noch schöner!
      Ahoi! Die Piraten in Batavia stechen wieder in See

      Langsam geht die Sonne hinter den Holzgiebeln der Hafenstadt Batavia unter und taucht die Häuser in ein goldenes Licht. Doch das pittoreske Bild täuscht. Die Piraten sind in der Stadt! Bartholomeus van Robbemond und Diablo Cortez liefern sich ein spektakuläres Rennen durch Indonesien. Das Objekt der Begierde ist ein magischer Dolch, der seinen Besitzer unverwundbar macht – der Feuertiger!

      Ganz beschaulich beginnt die Reise in den Niederlanden - in einer holländischen Spelunke. Hier wüteten nur Stunden zuvor noch Piraten und üble Trunkenbolde. Auf den dunklen Holztischen stehen halbleere und umgekippte Bierkrüge, ein Kronleuchter hängt schief von der Decke. Es riecht nach Schnaps, Grog und Schweiß. Leere Bierfässer, umgestoßene Tische und Stühle zeugen von einem wilden Gelage, bei dem sich Piraten ordentlich einen hinter die Augenklappe gekippt haben. Direkt hinter der Bar liegt eine urige Brauerei. Hier deckt sich die Meute mit Vorräten ein. Bis unters Dach türmen sich die Bierfässer.

      Weiter geht es in einen mystischen Raum. Die Wände sind mit unzähligen Land- und Seekarten aus aller Welt bedeckt, überall finden sich exotische Requisiten – ein wahres Sammelsurium an Andenken.
      Plötzlich steht Bartholomeus van Robbemond vor der illustren Reisegruppe. Er erzählt von seiner geheimnisvollen Suche, mithilfe einer magischen Schatzkarte, nach dem Feuertiger, einem magischen Dolch, und lädt ein, ihn bei seinem Abenteuer zu begleiten.


      Vor der Wasserschleuse warten auch schon Boote auf die wagemutigen Passagiere, die dem Piraten folgen wollen. Die Anker werden gelichtet.
      Aye, aye Käptn! Eine aufregende Reise beginnt. Wird es ein gefährliches Unterfangen?

      Das Schiff steuert schon nach kurzer Fahrt auf einen heftigen Sturm zu. Die Wellen peitschen hoch, zuckende Blitze erhellen den pechschwarzen Himmel, aus dem ein bedrohliches Grollen dröhnt. Heftiger Regen prasselt auf die Planken. Die Takelage knarzt bedrohlich unter der Last des Windes. Plötzlich fährt das Boot auf eine meterdicke Nebelwand zu und stürzt hinab in die Tiefe. Beim Klabautermann! Das war nervenaufreibend. Der Sturm hat die Abenteurer in eine indonesische Schlucht geführt. Van Robbemonds Boot hat das Unwetter nicht überstanden. Das Wrack liegt zersplittert auf der Seite.
      Atemberaubende Wasserfälle plätschern auf beiden Seiten herab. Der Dschungel berauscht mit seiner Vielfalt an Gerüchen und Geräuschen. Affen und Vögel sind zu hören. Im Hintergrund sind riesige Schiffe zu sehen, unter anderem das Boot von Cortez. Van Robbemond ist auf der Suche nach der magischen Karte, die ihm den Weg zum Feuertiger zeigt. Der Piratenfreund mit seinem lustigen Kameraden Jopie, einem frechen Otter, hofft, sie im nahegelegenen Dorf zu finden.

      Mittlerweile dämmert es. Die Bewohner der Stelzenstadt bereiten sich auf den morgigen Markt vor. Geschäftiges Treiben herrscht in den Straßen. Der Dorfälteste erzählt spannende Geschichten bei flackerndem Kerzenschein, umgeben von Sprotten, den unbedarften Kindern, die mucksmäuschenstill lauschen. Bartholomeus van Robbemond nutzt die Gunst der Stunde und kann mit den Resten seiner Schätze den richtigen Weg für die Weiterfahrt verhandeln.

      Voran geht es auf der wilden Expedition. Die Landratten nähern sich jetzt einer Piratenschlacht. Kanonen donnern durch die Luft, die Masten versunkener Schiffe säumen den Weg. Nur die Totenkopfflaggen flattern noch im Wind. Hier geht so mancher Seeräuber über die Planke. Auch van Robbemond ist wieder zu sehen und sollte sich in Acht nehmen – Diablo Cortez hat sich an Bord seines Bootes geschlichen. Nach einem wilden Duell drängt er ihn und Jopie auf die Planke. Das Schiff der Abenteurer, die die Szene beobachten, kann gerade noch beidrehen und umrundet das Schlachtfeld unbeschadet.

      Yo-ho-ho! Geschafft! Die Bewohner von Batavia haben van Robbemond und seinen Otter aus dem Wasser gezogen und ihnen das Leben gerettet. Hinter dicken Stadtmauern lockt die sichere, pulsierende Stadt und lädt zum fröhlichen Feiern ein. Indonesische Seemannslieder klingen durch die Straßen und Krüge mit bestem Rum machen die Runde. Doch Batavia ist nicht für jeden ein lustiger Ort: So mancher Piratenkapitän sitzt hier hinter Gittern. Genau da landet auch van Robbemond und kann nur auf seine Befreiung hoffen.

      Kaum hat man die Siedlung verlassen, umhüllt der feuchte Nebel des indonesischen Dschungels Boot und Insassen. Langsam segelt der Kahn durch saftig-grünes Dickicht. Ein tiefes Knurren grollt durch den Urwald. In der Ferne ist das bereits vertraute Gesicht von van Robbemond zu sehen, der sich im finalen Kampf gegen Gegenspieler Cortez durchsetzt. Nur noch wenige Meter trennen ihn von seiner Beute, dem magischen Dolch, der in der Mitte eines Tempels zu schweben scheint. Seine Macht ist offensichtlich. Der ehrwürdige Raum scheint zu vibrieren. Mit flinken Schritten nähert sich der Pirat.
      Arr! Das war eine anstrengende Reise. Jetzt hat er es geschafft. Der Feuertiger ist in seinen Händen. Schnell packt ihn Bartholomeus van Robbemond in seine Schatzkiste. Die Kräfte des Dolches sind zu gefährlich, um ihn in fremde Hände zu geben. Er ist nun der Hüter des magischen Artefakts.

      Langsam driften die Boote zurück in den Hafen. Während Backbord das indonesische Restaurant „Bamboe Baai“ mit exotischen Köstlichkeiten wartet, die durch die edelsten Gewürze Asiens betörend duften und den Magen knurren lassen, wartet Steuerbord eine Horde gieriger Affen, die immer wieder um Cortez herumgeschlichen ist und sich jetzt über das Diebesgut freut.
      Das wilde Abenteuer ist bestanden! Angekommen am sicheren Ankerplatz liegen sich die Matrosen glücklich in den Armen. Der Feuertiger ist in Sicherheit. Das Gute hat gewonnen.
      „Piraten in Batavia“ ist eine spektakuläre circa 8-minütige Bootsfahrt für die ganze Familie. In 18 Booten können jeweils 16 Passagiere mit Bartholomeus van Robbemond auf eine abenteuerliche Reise gehen. Über 100 Figuren mit modernster Technik und filigranen Bewegungen holen das beschwingte Leben einer indonesischen Kolonie mit unzähligen Piraten in den Holländischen Themenbereich von Deutschlands größtem Freizeitpark.

      Am 28. Juli 2020 wurde die beliebte, detailverliebte Themenfahrt mit aufwändig gestalteten Szenen wiedereröffnet. Die Bootsfahrt aus dem Hause Mack Rides feierte bereits 1987 Premiere und präsentiert sich jetzt noch schöner und moderner, ohne dabei die liebgewonnenen Szenen zu verlieren. Die Wegeführung entspricht exakt der Original-Bahn.
      Auch das indonesische Restaurant „Bamboe Baai“ lockt jetzt wieder mit exotischen Gerichten und bestem Blick auf die liebevoll umgesetzte Familienattraktion. In der Mitte des Restaurants überzeugen Künstler mit artistischer Höchstleistung. Hier verschmelzen Kulinarik, Fahrgeschäft und Show zu einem unnachahmlichen Gesamtkonzept, das seinesgleichen sucht.

      Im Magic Cinema 4D läuft dreimal täglich der Kurzfilm „Aufbruch nach Batavia“ und in der Eis-Arena können die Besucher den Piraten in den indonesischen Dschungel folgen. Außerdem erscheint im Herbst der erste Band der neuen Romanserie zum Adventure Club of Europe im Coppenrath Verlag. Im ersten Buch spielt die Geschichte von Batavia eine wichtige Rolle.


      Daten & Fakten
      Piraten in Batavia

      Eröffnung 28. Juli 2020
      Bauzeit 24 Monate

      Fläche Wiederaufbau 14.319 Quadratmeter
      Kubatur Wiederaufbauca. 100.000 Kubikmeter

      Fläche Batavia 7.000 Quadratmeter
      Kubatur Batavia 50.000 Kubikmeter
      Wasserflächen 2.500 Quadratmeter
      Wasservolumen 2.000 Kubikmeter (1.800.000 Liter)

      Themenbereich Holland
      Thematisierung Niederlande, Piraten, Indonesien
      Animatronics über 100, davon 8 aus der ehemaligen Attraktion

      Länge der Strecke ca. 500 Meter
      Eingebaute Schussfahrt
      Fahrzeitca. 8 Minuten
      Fahrzeuge18 Boote mit jeweils 16 Plätzen
      Kapazität1.800 Personen pro Stunde
      HerstellerMack Rides GmbH & Co. KG

      Länge verlegter Kabel ca. 300.000 Meter
      Leistung Lüftung8 1.600 Kubikmeter pro Stunde
      Rauchanzugssystem 32 Detektoren mit 300 Rauchanzugsstellen
      Leistung Löschanlage 15.000 Liter pro Minute bei 10 Bar Druck

      Originaldeko aus Indonesien über 8 Tonnen

      Bamboe Baai

      Fläche Bamboe Baai 446 Quadratmeter
      Anzahl der Sitzplätze 160 innen, 30 außen

      Ausrichtung der Küche vietnamesisch, Bowls

      Weitere Besonderheiten Bühne für Shows und Abendveranstaltungen


      Die "Piraten in Batavia" sind zurück im Europa-Park!


      Die Europa-Park Inhaberfamilie Mack bei der Jungfernfahrt mit den Ehrengästen Paola Felix (1. Reihe 2.v.li), Guido Wolf (1. Reihe re.) und Fabian Schütz (2. Reihe li.)



      Europa-Park Inhaber Roland Mack verzaubert die Gäste in "Piraten in Batavia".



      Paola Felix lässt sich bei der Eröffnung im Holländischen Themenbereich für einen guten Zweck gegen Käse aufwiegen



      Die Inhaberfamilie Mack zusammen mit den Ehrengästen auf der Bühne des Restaurants "Bamboe Baai".



      Seit heute ist die beliebte Familienattraktion "Piraten in Batavia" zurück im Holländischen Themenbereich.



      Die Bootsfahrt beinhaltet ein Wiedersehen mit acht Piraten aus der ehemaligen Attraktion.



      Ab sofort können Klein und Groß den Piraten Bartholomeus van Robbemond auf seinen Abenteuern begleiten



      Auf der Tour entdecken die Besucher auch die indonesische Hafenstadt "Batavia".
    • Also ich bin den Ride heute gefahren und war super begeistert. Genau das hat im Park gefehlt, ein langer, moderner Dark Ride mit riesen Qualität. Der Wartebereich ist richtig gelungen, man läuft nur recht flott durch und kann sich garnicht alles anschauen.
      Direkt nach dem Drop taucht man in eine richtig fantastische Welt ein und staunt bis zum Ende. Es hatte vor dem Drop etwas von "Vliegende Hollander" aus Efteling, mit Nebel und der Lampe auf dem Boot. Man versteht alle Storyelemente sehr gut und die modernen Effekte wie z.B. Project Mapping passen perfekt. Die Figuren überzeugen und es gibt einiges zu entdecken für das man öfter fahren muss. Die Schienen für das "Rocking Boat" habe ich gesehen, aber es ist nichts darauf gefahren, es war einfach eine leere Fläche mit gut sichtbaren Schienen.
      [b][/b]Robbemond kommt vielleicht ein bisschen häufig vor, aber er trägt ja auch die Story im gesamten Ride.[b][/b]
      Gerüche habe ich keine gemerkt, aber das klappt durch die Maske bei mir auch einfach nicht. Operations waren super flott (eine Gruppe in einer Reihe, man wird eingeteilt).

      Ich empfehle jeden einfach zu fahren und es zu erleben. Videos können die ganze Atmosphäre einfach nicht einfangen.
    • Ich erlaube mir auch mal einen vorläufigen Kommentar zur Bahn, auch wenn ich sie noch nicht 'live' gefahren bin. Wen das stört, darf meinen Beitrag gerne überspringen ;)

      Ich finde, dass die Piraten in Batavia 2.0 ein ziemlich gleichwertiger Ersatz zur früheren Anlage ist. Sie ist anders, hat mit der alten Bahn außer ein paar Anspielungen nicht mehr viel gemein, aber von der Qualität und Machart ist es meiner Meinung nach äquivalent und ein guter Ersatz für die erste Piratenbahn.
      Der Wartebereich ist sehr schön gemacht, mir gefällt vor allem das Offene im Vergleich zu den engen Gängen von früher. Die Szenen sind nun deutlich detailreicher gestaltet und es wirkt insgesamt nicht mehr so zugestellt. Die Animatronics haben mich nach dem Geprahle von Roland Mack etwas enttäuscht, ich finde sie ehrlich gesagt nicht viel besser als in der ersten Version. Auch die Neuanordnung der Szenen sehe ich etwas zwigespalten. Vor allem die große Schiffsszene kommt in Videos etwas langatmig rüber, da die Dynamik der Abfahrt fehlt, das mag in echt aber anders wirken. Die Beleuchtung und die Auswahl der Effekte finde ich stellenweise etwas zu wild, in Szenen wie dem Dschungel oder dem Stelzendorf wirkt es aber sehr stimmig und atmosphärisch. Das Ende der Fahrt enthält für meinen Geschmack zu viel Projection Mapping, anonsten ist der Mediacontent ziemlich ausbalanciert, auch wenn ich manches davon überflüssig finde. Mein persönliches Highlight ist eigentlich, dass man es geschafft hat eine Fahrt zu kreieren, die trotz der doch recht krassen Veränderungen zur ersten Version eine ähnliche Anmutung und Atmosphäre hat. Und das in der kurzen Zeit von nur etwas mehr als zwei Jahren, mit dem Hindernis einer weltweiten Pandemie im Nacken. Chapeau vor dieser Leistung.

      Alles in allem ein schöner Dark-Ride, der über die letzten zwei Jahre sehr im Portfolio des Europa-Parks gefehlt hat und wie ich finde gut umgesetzt wurde. Mit Sicherheit wird an der ein oder anderen Stellschraube noch gedreht. Auf jeden Fall der beste Dark-Ride Deutschlands, aber europaweit schafft die Bahn es leider nicht auf meine persönliche Spitze. Vor allem die Piraten in Paris segeln da doch in deutlich schnelleren Gewässern ;) Ich freue mich jedenfall auf meine erste Fahrt und die vielen Weiteren, die mit Sicherheit folgen werden. Willkommen zurück! :)
    • Vorneweg: ich kenne den alten Ride nur von Videos, daher hängt für mich nicht so viel Nostalgie dran. Aber was ich gesehen habe, ist ein super gemachter klassischer Darkride mit tollem Theming und behutsamem Einsatz von neuen Technologien (Projection mapping). Wenn die Piraten in Disney Shanghai eine 10 sind, dann is PiB 2.0 für mich eine 8.5 bis 9.

      Ich hatte das Glück, in einem der ersten Normalbesucher-Boote zu sein. Ich hatte an einem der „Posten“ etwas gesehen, was wie ein kleines Teammeeting aussah und dachte mir: ist zwar erst halb 1 aber bleib mal in der Nähe von Holland. Und beim Passieren der Brücke von Abenteuerland nach Holland wurde tatsächlich schon dort die Queue geöffnet. Dauerte dann zwar noch etwas über eine Stunde, bis epfan95 und die Boulevardpresse fertig waren mit Exklusivfahrten aber es hat sich gelohnt.

      Was noch keiner erwähnt hat: die Queue hat das Disney/Eftelingsystem mit abwechselnd erlaubten und verbotenen Feldern. Daher war die Schätzung der Queuelänge im alten Thread um 50% daneben. Funktioniert viel besser als das „normale“ EP-Coronaqueuesystem.
    • Comanchero schrieb:

      Du sprichst mir aus der Seele. Bei einer der nächste Rallyes können wir die Aufgabe stellen: "zähle die Robbemonds". Man will eine Geschichte erzählen, dadurch verliert man aber etwas das "Eintauchen in eine andere Welt" oder das "Wimmelbild". Für den normalen Fan wird es wahrscheinlich aber besser sein, weil eine durchgängige Story da ist.
      der große Vorteil ist, man versteht die Story sehr leicht!

      Das gelingt bei den allerwenigsten darkrides. Am Ende von symbolica kann ich nicht mal das Thema benennen.
      :)