Euro-Mir

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      Kommt auf den Sitz an. Je nach Zug und Beladung dreht es sich manchmal schneller, manchmal langsamer. Die ersten zwei Wagen machen am Anfang drei Umdrehungen, die anderen nur zwei und im Lift dreht sich der erste Wagen nicht. Manchmal macht der Wagen in dem ich bin auch ne extra Drehung obwohl dieser hätte anhalten sollen.

      Pauschal kann man das nicht sagen aber im Winter war es in der letzten Reihe immer gleich, in anderen Sitzreihen hat es sich immer abgewechselt also wenn ich Rückwärts sitze komm ich Vorwärts in der Station an.
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      Magenta schrieb:

      Ist die Fahrt, wenn man sitzenbleibt, immer gleich?
      [...]
      Wurde hier sicher auch schon diskutiert, ob der Zug ein festes Programm hat mit den Drehungen, aber hab das nicht direkt gefunden.
      Der Zug selbst hat kein festes Programm. In der Bahn befinden sich Kontakte wo dem Zug/Gondel sagen jetzt drehen oder Einrasten. Jetzt kommt der Faktor Geschwindigkeit. Wenn der Zug immer die selbe Geschwindigkeit hat, ist die Fahrt auch immer die Selbe. Ist der zug aber Schwerer/Leichter beladen, ist es schneller oder Langsamer unterwegs und schon hat man ne drehung mehr. Auch die Temperatur, Nässe und ob die Bahn warm gefahren ist, spielt bei der Geschwindigkeit eine wichtige Rolle.
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      Das würde ich auch gerne mal erleben, einfach seitlich die Strecke abfahren, aber man muss auch sagen ich hoffe das kommt nicht zu oft vor denn das Lichtraumprofil der Mir ist schon etwas knapper bemessen.
      Wenn jetzt mal jemand mit der Bahn fahren würde der seitlich säße und etwas zu energisch die Arme ausstreckt dann könnte das vielleicht nicht so schön enden. Das die Wagen seitlich durch den Kurs fahren hat man damals sicher nicht eingerechnet.
      Ich möchte mir nicht vorstellen welche Folgen das hätte.
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      Ich habe letztes Jahr im Sommer 1x erlebt, die Strecke nach dem First Drop seitwärts zu fahren. Seid ihr euch sicher, dass ihr das möchtet? Das war meine zweitschlimmste Fahrt auf der Euro-Mir, die ich je hatte. In der vorletzten (gefühlt) 3 Kilometer langen Rechtskurve merkt man da noch deutlicher, dass die Schiene dieses Mackprodukts nicht so toll gebogen ist. Das war wirklich unangenehm und hatte mit leichten Schlägen nichts mehr zu tun. Dazu kam, dass die Bodenbepflanzung sehr hoch war, sodass einige Blätter (und zum Teil dünne Äste) ständig gegen meine Beine geschlagen sind (Sommer = kurze Hose). Das war jetzt sicherlich keine Nahtoderfahrung, aber unangenehm und teilweise schmerzhaft empfand ich es trotzdem. Arme ausstrecken habe ich mich dann ehrlich gesagt nicht getraut ...
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      Ich hab mal eine Seitwärtsfahrt erlebt. Beim hochfahren habe ich schon gemerkt dass unser Wagen nicht richtig einrastet. Vor dem First Drop hat dann der Wagen sich noch ein Stück weiter gedreht so das wir ca in 10 Uhr stellung gefahren sind. Ich fand es toll, so habe ich die Euro Mir noch nie erlebt, die Hände habe ich aber ganz bei mir behalten denn da ist an manchen Stellen wirklich wenig Platz. In der Station hat uns der Opperator etwa so schief angesehen wie der Wagen stand und der Zug fuhr noch einmal leer und wurde dann herausgenommen.