Blue Fire Megacoaster

  • Ich würde es zwar für mich selbst niemals kaufen, aber um es zu Weihnachten zu verschenken oder gar selbst zu bekommen echt genial :dance1:

    Der Sinn des Lebens ist nicht, die Wohnung aufgeräumt zu hinterlassen.

  • Nein, das ist nur zum Hinstellen.


    Die Nanocoaster haben ein Blech mit vorgestanzten Teilen und eine Bodenplatte. Die Teile müssen dann eentsprechend auf die Bodenplatte gesteckt werden.

    Das heißt man bekommt den Aufbau auch mit extrem limitierten handwerklerischen Fähigkeiten hin? Ich kann noch nicht mal ein einfachstes Modellbauteil einer Miniatureisenbahn zusammenbauen, ohne dass alles verklebt und schief und krum ist.

  • Ja, bekommt man. Manche Modelle sind halt aufgrund des Layouts etwas fummliger als andere, Blue Fire dürfte da irgendwo im Mittelfeld liegen. Ich hab auch eher begrenzte Fähigkeiten in der Hinsicht, aber Magnum XL und Olympia Looping problemlos aufgebaut

  • Ich denke daß viele Nebelmaschinen aus Kostengründen pausieren und es somit "nur" indirekt etwas mit Corona zu tun hat.
    Grundsätzlich finde ich Nebel bzw.Rauch sogar vorteilhaft, dann sieht man wohin sich die Aerosole bewegen :P
    Wenns draußen kalt ist und man z.b.die Atemluft von Menschen sieht, finde ich das super.
    Sorry für minimalen Off Topic Satz!

  • Gibt's eigentlich diese "Handyabschreckung" zu Beginn der Erste-Reihe-Queue schon länger? Ist mir Dienstag das erste mal aufgefallen, was auch daran liegen könnte, dass ich mich normalerweise nie für die 1. Reihe anstelle. Im Moment gehen ja alle da durch.


    Edit: wahrscheinlich sieht man den Kasten von der anderen Seite auch. Ist mir noch nie aufgefallen



    I

  • Jetzt kapiere ich erst, was auf dem Foto zu sehen ist (headcrash)
    Also eine Art Friedhof für Handys, die bei Blue Fire “gestorben“ sind. Schlaue Idee :D

    Der Sinn des Lebens ist nicht, die Wohnung aufgeräumt zu hinterlassen.

  • So Displays haben viele US Parks ja auch schon sehr lange (sogar direkt bei der Eröffnung von neuen Bahnen, bevor jemand sein Handy verlieren konnte..). Komisch, dass der EP sowas macht, die sind ja sonst immer super locker was sowas angeht. Während man in anderen Parks durch einen Metalldetektor muss kann man hier einfach die Taschen bis zum Anschlag füllen. Und das finde ich auch gut so! Der EP zeigt, dass man nicht so streng sein muss und trotzdem niemand von fliegenden Handys erschlagen wird.

  • Wie man aber gut an dem Handyfriedhof erkennen kann, ist es doch so, dass man auch im EP erschlagen werden kann. Mir ist selbst schon ein Handy auf der Silverstar entgegengekomnen. Das ist nicht gerade lustig... ganz zu schweigen von den vielen Besuchern die während der Fahrt das Handy zum Fotografieren und Filmen rausholen, das kann ich einfach nicht nachvollziehen

  • Unter der Silverstar beim Parkplatz sind mir schon 2 Handys vor mir runtergekommen und zwar in einen extremen Geschwindigkeit.


    Bin erstaunt das dort noch nie was passiert ist. Wäre ich ein paar Schritte weiter vorne gestanden hätte ich ein heftige Loch im Kopf oder noch schlimmer.

  • Doofe Frage, aber kann man selbst kaputte Handys nicht über die IMEI-Nummer eindeutig einem Besitzer zuordnen, und diesen dann quasi nachträglich für eventuelle Schäden an Kopf oder Auto belangen?

    Menschen glänzen durch ihre Schönheit ... Achterbahnen durch ihren Stahl !

  • Grundsätzlich finde ich diesen Handyfriedhof eine super Idee. Viele Normalbesucher sind sich gar nicht darüber im Klaren, was alles passieren kann. Ich habe mal bei YouTube ein Video von der Euro-Mir gesehen, wo sich gegenübersitzende „Coole“ ein Handy bei der Fahrt um die Türme immer hin und her geworfen haben. Irgendwann fiel das Handy natürlich von da oben runter ... Soweit ich weiß ist da zum Glück nichts schlimmeres passiert.

    Doofe Frage, aber kann man selbst kaputte Handys nicht über die IMEI-Nummer eindeutig einem Besitzer zuordnen, und diesen dann quasi nachträglich für eventuelle Schäden an Kopf oder Auto belangen?

    Theoretisch sollte das möglich sein, aber dafür muss man erst Mal an die IMEI-Nummer drankommen können, außerdem wird es denke ich nur dem Verkäufer möglich sein, die Nummer jemandem zuzuordnen. Wenn das Gerät dann weiterverkauft wurde oder so, stelle ich mir das schwierig vor. Möchte meine Hand aber dafür nicht ins Feuer legen.

    Während man in anderen Parks durch einen Metalldetektor muss kann man hier einfach die Taschen bis zum Anschlag füllen. Und das finde ich auch gut so! Der EP zeigt, dass man nicht so streng sein muss und trotzdem niemand von fliegenden Handys erschlagen wird.

    Ich bin zwar die Bahn mit dem Metalldetektor noch nicht gefahren, kann mir aber denken, um welche es geht. Wenn es um einen weltweit einzigartigen Flying-Launch-Coaster geht, da führt die Strecke ja teilweise über die Wege der Themenwelt, soweit ich weiß ist das sogar eine Absprache mit dem TÜV. Durch den Metalldetektor konnte man auf Fangnetze verzichten.

  • Zitat

    Theoretisch sollte das möglich sein, aber dafür muss man erst Mal an die IMEI-Nummer drankommen können...

    Also bei meinem Handy steht die auf nem rausziehbaren Stück Plastikstreifen, dort wo man die Simkarte reinsteckt. Darum mein Gedanke, dass das auch bei kaputten Handys geht.

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